Clusterward
App-Katalog

Uptime Kuma auf Kubernetes: Ihr Status-Monitor in wenigen Minuten

Uptime Kuma prüft Ihre Websites, APIs und Server von außen und zeigt Verfügbarkeit und Ausfälle auf Status-Seiten. Aus dem App-Katalog von Clusterward läuft es in Ihrem eigenen Cluster: Name, Domain und Cluster angeben, eine Datenbank braucht es nicht – Festplatte mit Snapshots, Zertifikat und ein Schutz bis zur Einrichtung sind dabei.

Ein Uptime-Kuma-Lauf im App-Katalog des Clusterward-Cockpits
Uptime-Kuma-Lauf im App-Katalog des Clusterward-Cockpits: alle Schritte erledigt, Einrichtungs-Passwort aktiv (vereinfachte Darstellung)
Illustration: vereinfachte Darstellung. In der Anwendung sehen Sie mehr Details und Optionen.
Kurz erklärt

Was der App-Katalog für Uptime Kuma tut

Uptime Kuma ist ein freier Status- und Uptime-Monitor. Der App-Katalog von Clusterward bringt ihn als fertige Vorlage auf Ihren Kapsule-Cluster: eine eigene Anwendung mit einem Helm-Service, der Uptime Kuma 2 im Rootless-Image ausführt, seine Daten in SQLite auf einer eigenen Festplatte mit täglichen Snapshots hält und über ein Let’s-Encrypt-Zertifikat erreichbar ist. Danach ist es eine normale Anwendung im Cockpit.

Auf einen Blick

Eingaben
Name, Domain und Cluster
Datenbank
keine – SQLite auf der Festplatte
Festplatte
2 GiB, tägliche Snapshots, 7 Tage
Image
Uptime Kuma 2, rootless, fest versioniert
Zertifikat
Let’s Encrypt für Ihre Domain
Schutz
Einrichtungs-Passwort bis zum ersten Konto
So läuft es ab

Von drei Feldern zum laufenden Monitor

  1. 01

    Vorlage wählen

    Apps → App catalog → Uptime Kuma. Name, Domain und Cluster eintragen – der Cluster braucht den NGINX-Ingress-Controller.

  2. 02

    Clusterward legt an

    Anwendung, Umgebung production, Chart, Service mit Festplatte, Domain und – in einer registrierten Zone – den DNS-Record. Dann das Deployment.

  3. 03

    Konto anlegen

    Die Seite fragt zuerst nach Nutzer setup und dem Passwort von der Lauf-Seite. Dahinter legen Sie Ihr Admin-Konto in Uptime Kuma an.

  4. 04

    Für alle öffnen

    „Open to everyone“ entfernt den Schutz und rollt neu aus. Danach richten Sie Monitore und Status-Seiten ein.

Was drin ist

Was jede Uptime-Kuma-Instanz aus dem Katalog mitbringt

Was Sie sonst beim ersten Helm-Install selbst herausfinden.

Status-Seiten für Ihre Kunden

Uptime Kuma zeigt Verfügbarkeit und Ausfälle auf öffentlichen Status-Seiten – unter Ihrer eigenen Domain.

Keine Datenbank nötig

Die Daten liegen in SQLite auf der Festplatte der Anwendung. Sie brauchen keine Datenbank-Instanz, und es kommen keine Datenbankkosten dazu.

Festplatte mit Snapshots

2 GiB Scaleway Block Storage, jeden Tag ein Snapshot, sieben Tage aufbewahrt. Wiederherstellen und Snapshots auf Klick über die Volumes-Karte.

Schutz bis zur Einrichtung

Ein frisches Uptime Kuma zeigt seine Kontoseite jedem, der zuerst kommt. Das Einrichtungs-Passwort hält Fremde fern, bis Ihr Admin-Konto steht.

Zertifikat und DNS

Let’s Encrypt für Ihre Domain. Liegt die Zone bei Cloudflare oder Scaleway DNS und ist registriert, entsteht der Record automatisch.

Live-Dashboard ohne Abbrüche

Das Dashboard hält eine lange WebSocket-Verbindung. Der Ingress lässt sie bis zu einer Stunde offen, statt sie nach einer Minute zu trennen.

Rootless und fest versioniert

Das Image läuft ohne Root-Rechte und ist auf die getestete Hauptversion festgelegt. Ein Update ist ein neues Image-Tag auf der Service-Seite.

Wiederholen oder zurückrollen

Scheitert ein Schritt, macht „Retry“ dort weiter. „Roll back…“ entfernt alles, was der Lauf angelegt hat, in umgekehrter Reihenfolge.

Danach eine normale Anwendung

Logs, Auslastung, Restart, Domain und Ressourcen pflegen Sie auf den gewohnten Seiten. Nichts bleibt an die Vorlage gebunden.

Standards statt Eigenbau

Auf Standards gebaut

  • Helm-Chart

    Ein schlichtes Chart in Ihren Templates, als „Uptime Kuma (catalog)“ versioniert.

  • Uptime Kuma 2

    Das offizielle Image in der Variante slim-rootless, ohne eingebettete MariaDB.

  • Scaleway Block Storage

    Ein Datenträger pro Instanz, Snapshots direkt bei Scaleway.

  • cert-manager

    Let’s Encrypt per HTTP-01 für die Domain, automatisch erneuert.

Was sich ändert

Uptime Kuma auf Kubernetes mit und ohne Katalog

Fakten

Was Sie vorbereiten, was der Katalog anlegt

Uptime Kuma braucht weniger als WordPress: keine Datenbank-Instanz, nur einen Cluster mit dem NGINX-Ingress-Controller und eine Domain.

WasSieDer Katalog
Clustermit NGINX-Ingress-Controllerprüft ihn vor dem Start
Domainein freier HostnameZertifikat, Record in registrierten Zonen
Datenbanknichtsnicht nötig
Datennichts2 GiB Festplatte, tägliche Snapshots
Ressourcennichts50 m CPU und 128 MiB reserviert, bis 500 m und 512 MiB
Zwei Werkzeuge

Uptime-Checks am Service oder Uptime Kuma?

Clusterward prüft die Domains Ihrer Services selbst: Uptime-Checks am Service melden einen Ausfall nach zwei Fehlversuchen an Ihre Kanäle – für Ihr Team, ohne etwas zu installieren. Uptime Kuma ist für das, was Ihre Kunden sehen sollen: öffentliche Status-Seiten, Monitore für Dienste außerhalb von Clusterward und eine eigene Historie.

Im Vergleich

Uptime-Checks
am Service, Alarm an Ihr Team
Uptime Kuma
eigener Monitor im Cluster, Status-Seiten
Prüft
Checks die Hosts Ihrer Services, Kuma jeden erreichbaren Dienst
Kosten
beides im Tarif, Kuma braucht Festplatte und Pod
Weiterführend

Uptime Kuma im Zusammenspiel

Uptime Kuma ist die zweite Vorlage im App-Katalog nach WordPress. Wie seine Festplatte gesichert und wiederhergestellt wird, beschreibt Volumes & Snapshots, wie die Domain ihren Record bekommt, DNS & Zertifikate.

Was Clusterward ohne Uptime Kuma an jedem Service zeigt – Logs, Auslastung und Uptime-Checks mit Alarm – steht unter Logs & Monitoring.

Verwandte Seiten

Was dazu gehört

WordPress aus dem Katalog

Datenbank, Festplatte mit Snapshots, Cron und Zertifikat in Minuten.

Zu WordPress

Volumes & Snapshots

Festplatten pro Service, geplante Snapshots und Wiederherstellung.

Zu Volumes
FAQ

Häufige Fragen zu Uptime Kuma auf Kubernetes

  • Einen Cluster mit dem NGINX-Ingress-Controller und eine Domain, die noch kein anderer Service nutzt. Eine Datenbank-Instanz brauchen Sie nicht. Ist die Zone der Domain bei Cloudflare oder Scaleway DNS registriert, legt Clusterward den Record selbst an; sonst zeigt es die Adresse, auf die er zeigen muss.

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns, wir antworten in der Regel am selben Werktag.

Frage stellen

Uptime Kuma in der Demo

Wir legen eine Instanz aus dem Katalog an, öffnen sie hinter dem Einrichtungs-Passwort und richten den ersten Monitor mit Status-Seite ein.