Clusterward
Für Agenturen & Studios

Für Agenturen: alle Kundenprojekte in einem Cockpit

Zwanzig Kunden, zwanzig Stacks, ein Team. Clusterward rollt Anwendungen aus Git aus, legt Datenbank und Domain per Klick an und gibt jedem Kunden und jedem Freelancer genau den Zugriff, den er braucht.

Anwendungen im Cockpit: Kundenprojekte in Gruppen, mit Health-Status und letztem Deployment pro Service
Vereinfachte Ansicht im Clusterward-Cockpit: Anwendungen in Kundengruppen
Illustration: vereinfachte Darstellung. In der Anwendung sehen Sie mehr Details und Optionen.
Kurz erklärt

Was Clusterward für Agenturen tut

Für Agenturen ist Clusterward das Cockpit, in dem alle Kundenprojekte auf Scaleway Kubernetes liegen. Jedes Projekt ist eine Anwendung mit Umgebungen, Services und Builds; Anwendungen lassen sich zu Gruppen ordnen, etwa pro Kunde. Ein Kunde oder Freelancer bekommt eine Rolle mit Anwendungsbereich und sieht nur seine Projekte. Deployments kommen aus Git, Datenbank und Domain entstehen auf der Service-Seite, Umgebungsvariablen liegen verschlüsselt im Cockpit. Ein Cluster trägt viele Projekte in getrennten Namespaces; wer Isolation braucht, bekommt einen eigenen Cluster im eigenen Scaleway-Projekt.

Auf einen Blick

Projekte
Unbegrenzt, gruppiert pro Kunde
Zugriff
Rollen mit Anwendungsbereich, Pflicht-2FA
Deployments
Aus Git, Container-Image oder Helm-Chart
Datenbank und Domain
Auf der Service-Seite, ein Klick
Isolation
Namespace pro Projekt, Cluster pro Kunde möglich
Tarif
Nach Clustern, Nutzer und Projekte inklusive
So läuft es ab

Vom Kickoff zum Livegang

  1. 01

    Projekt anlegen

    Anwendung mit Repository, Build und Umgebungen wie Staging und Produktion.

  2. 02

    Team einladen

    Entwickler bedienen, der Kunde sieht, der Freelancer nur sein Projekt.

  3. 03

    Datenbank und Host

    Datenbank auf der Service-Seite erzeugen, Domain eintragen, Zertifikat kommt von allein.

  4. 04

    Ausrollen

    Deployment aus Git mit Health-Check, Restart bei Konfigurationsänderung.

  5. 05

    Übergeben

    Der Kunde bekommt Lesezugriff auf sein Projekt und Alarme in seinen Kanal.

Was drin ist

Was Agenturen in Clusterward bekommen

Der Betrieb, der sonst zwischen Hetzner-Kisten, Vercel-Accounts und einem Kubeconfig-Ordner verteilt ist.

Projekte in Gruppen

Die Anwendungsübersicht ordnet Projekte in Gruppen, etwa pro Kunde, mit Health-Status und letztem Deployment pro Service. Reihenfolge und Zugehörigkeit gelten für das ganze Team.

Zugriff pro Kunde und Freelancer

Rollen vergeben pro Bereich eine Stufe; der Anwendungsbereich begrenzt einen Nutzer auf seine Projekte. Ein Kunde sieht sein Projekt, ein Freelancer deployt nur seins. Jede Aktion im Audit-Log.

Deployments aus Git

Branch, Dockerfile und Image gehören zum Build. Kaniko baut im Cluster oder GitHub Actions auf GitHub-Runnern, das Tag wird vor dem Rollout geprüft.

Datenbank und Domain per Klick

Auf der Service-Seite entsteht die Datenbank mit Rolle und Passwort in einem Schritt, der Host bekommt Record und Zertifikat. Verbindungsdaten zum Kopieren im Cockpit.

Vorlagen für Variablen

Wiederkehrende Variablensätze als Vorlage, beim Anlegen in das Projekt kopiert. Mehrzeilige Werte wie Schlüssel bleiben intakt.

Alarme pro Kunde

Ein Kanal pro Kunde: fehlgeschlagene Deployments, kranke Pods und ablaufende Zertifikate landen im richtigen Slack- oder Teams-Kanal, einmal pro Ereignis.

WordPress-Seiten aus dem Katalog

Eine neue Kundenseite mit WordPress entsteht aus vier Feldern: eigene Datenbank, Festplatte mit täglichen Snapshots, Cron-Job und Zertifikat. Bis zur Einrichtung schützt ein Passwort den Installer.

Standard-Bausteine

Was hinter jedem Projekt steht

  • Scaleway Kapsule

    Managed Kubernetes in EU-Rechenzentren, Kosten direkt bei Scaleway.

  • Kaniko und GitHub Actions

    Image-Builds ohne Build-Server, wahlweise im Cluster oder auf GitHub.

  • Managed Databases

    PostgreSQL oder MySQL, privat angebunden, eine Datenbank pro Service.

  • cert-manager und Cloudflare

    Records automatisch, Zertifikate pro Host oder als Wildcard.

Was sich ändert

Projektbetrieb mit und ohne Clusterward

Fakten

Rollen im Agenturalltag

Eine Rolle vergibt pro Bereich eine Stufe, dazu kommt die Liste der freigegebenen Projekte.

PersonRolleSieht und darf
ProjektleitungAnwendungen verwaltenAlle Projekte, Nutzer einladen, löschen
EntwicklerAnwendungen bedienenSeine Projekte deployen, Variablen ändern, Logs lesen
FreelancerAnwendungen bedienen, ein ProjektNur das freigegebene Projekt
KundeAnwendungen ansehen, ein ProjektStatus, Deployments und Logs seines Projekts
BetriebAdministratorCluster, Datenbanken, DNS, alles
Weiterführend

Tiefer einsteigen

Wie ein Projekt vom Commit in den Cluster kommt, steht unter Deployments. Rollen, Anwendungsbereich und Audit-Log beschreibt Sicherheit und Zugriff.

Wer Kunden mit dem immer gleichen Stack ausstattet, etwa ein CMS pro Kunde, beschreibt ihn einmal als Pipeline, siehe Tenant-Pipelines. Was es kostet, steht auf Preise: zwei Cluster ab 99 € im Monat, Projekte und Nutzer unbegrenzt.

Wie eine WordPress-Seite aus dem App-Katalog entsteht, zeigt WordPress auf Kubernetes; welche Fallen es beim Eigenbau gibt, der Beitrag WordPress auf Kubernetes: Sieben Fallen.

Verwandte Seiten

Was dazu gehört

Deployments

Git, Container-Image oder Helm-Chart – mit Health-Check ausgerollt.

Zu Deployments

Tenant-Pipelines

Kunden-Onboarding als Bausteine, in unter einer Minute live.

Zu Tenant-Pipelines
FAQ

Häufige Fragen zu Agenturen & Studios

  • Nein. Ein Cluster trägt viele Projekte in getrennten Namespaces; die meisten Agenturen fahren mit einem Cluster für alle kleineren Kunden und eigenen Clustern nur dort, wo ein Kunde Isolation oder ein eigenes Scaleway-Projekt verlangt. Ein eigener Cluster entsteht mit dem Provisioning-Profil des Kundenprojekts.

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns, wir antworten in der Regel am selben Werktag.

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